UTE GLIWA

Veröffentlichungen

Linksverkehr

Auf ihrer Odyssee findet sich Lucy unverhofft allein in Schottland gestrandet und improvisiert einmal wieder ihr Leben. Was als üble Laune des Lebens beginnt, entpuppt sich als durchaus nützliche Fügung. Trotz Bitten des hübschen Douglas und einer womöglichen Wiederbegegnung mit dem fulminanten Fergus reist Lucy ein halbes Jahr später weiter nach Südostasien. In Fiona findet sie dort eine ebenbürtige Weggefährtin, mit der sie die Grenzen zur Unvernunft mehr als nur einmal gehörig auslotet. Wieder allein, vor der perfekten Kulisse einer zauberhaften tropischen Insel, drängen sich lang ersehnte Romanzen geradezu auf, aber Lucy hadert mit sich und der Welt. Bis eines Tages der Zufall – oder ist es das Schicksal - seine Hand wieder im Spiel hat.

 

Vorschau

Fluchtmuster

Roman

Die Brüder im ersten Weltkrieg verschollen, der Vater vor Gram gestorben, von ihrer Jugendliebe verlassen, von der verbitterten Mutter verstoßen geht Hanna plan- und ziellos einen einsamen, von bitteren Erinnerungen geplagten Weg. Bis es sie 1922 von Rotterdam durch Zufall nach Buenos Aires verschlägt. Auf der Überfahrt begegnet sie, ohne es zu wissen, einigen für ihr Leben entscheidenden Gefährten. Doch ihrer Vergangenheit entkommt Hanna nicht, denn vollkommen unerwartete Entdeckungen und Begegnungen erwarten sie in Argentinien.

Liebesspiel

Roman

Alberta hat alles, was sie sich wünschen kann. Sie ist es gewohnt zu bekommen, was sie will. Diesmal hat sie mehr bekommen als ihr gut tut. Sie liebt Daniel, auf den sie einen Sommer lang gewartet hat, aufrichtig und innig. Serge, zu dem unbändiges Verlangen sie immer wieder zieht, ist die perfekte Ergänzung zu ihrer ruhig dahinplätschernden Beziehung. Leider kann es nicht ewig so märchenhaft weitergehen, denn die Entscheidung, die beide Männer alsbald von ihr fordern, ist absolut unmöglich und kostet Alberta viel mehr als ihr lieb ist.

Stego

Kinderbuch

„Wow, ich hab einen Dinosaurier ausgebrütet“, stellt Richard eines morgens begeistert fest. Nachdem er am Vorabend mit dem schönen glatten, von der Sonne gewärmten Stein, den sein Vater ihm von einer Anden-Expedition mitgebracht hat, unter der Bettdecke eingeschlafen ist. Leider ist Stego unersättlich und nicht stubenrein. Seine Pupse stinken erbärmlich und er wächst viel zu schnell. Da hilft nur, ihn aus dem Krankenhaus zu schmuggeln, bevor ihn jemand entdeckt.