{"id":255,"date":"2026-06-07T11:28:48","date_gmt":"2026-06-07T11:28:48","guid":{"rendered":"https:\/\/utegliwa.de\/?p=255"},"modified":"2026-07-07T11:30:26","modified_gmt":"2026-07-07T11:30:26","slug":"wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/utegliwa.de\/index.php\/2026\/06\/07\/wasser\/","title":{"rendered":"Wasser"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-244\" srcset=\"https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144-300x200.jpg 300w, https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144-768x512.jpg 768w, https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/utegliwa.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/K1600_AdobeStock_277852144.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Einheimischen hatten mir gesagt, dass die Stra\u00dfe schlecht sein w\u00fcrde, aber dass es gar keine Stra\u00dfe geben w\u00fcrde, das hatte ich so nicht verstanden. Der vertrauensvoll vom Gasthaus verliehene Scooter w\u00e4re eher f\u00fcr asphaltierten Stadtverkehr tauglich gewesen, aber nicht f\u00fcr diese steile Piste aus losem Ger\u00f6ll und rotem Schlamm. Von allen Seiten dr\u00e4ngte der Dschungel auf die verbliebenen Wegreste zu, und obwohl es nicht mehr regnete, wurde ich klitschnass, sobald ich ein Blatt nur streifte. Bei drei\u00dfig Grad machte mir das wenig aus, ich war ohnehin vor Konzentration und Hitze nassgeschwitzt. Von k\u00fchlendem Fahrtwind konnte bei dem Schritttempo auch keine Rede sein und ohnehin war ich auf dem Weg zum \u00f6rtlichen Wasserfall, um darin zu baden. Da es hierzulande nicht \u00fcblich war, nackt zu baden, w\u00fcrde ich wahrscheinlich sowieso mit Klamotten ins Wasser gehen und mich hinterher umziehen. Hinter der n\u00e4chsten Biegung kam ich an eine Stelle, an der der Weg komplett weggesp\u00fclt war und ich beschloss, das Moped stehenzulassen und den Rest des Weges zu laufen, es konnte nicht mehr weit sein. Genau an der Stelle stand sogar schon ein Motorrad. Dann war die Stra\u00dfe hier wohl tats\u00e4chlich offiziell zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wasserrauschen, das mich den gesamten Weg mehr oder weniger laut begleitet hatte, wurde wieder st\u00e4rker, als ich den letzten Anstieg nahm, barfu\u00df, weil ich in meinen nassen Flipflops noch viel mehr rutschte. Das Ger\u00e4usch bekam eine neue Intensit\u00e4t und ich wusste, das waren nicht mehr nur die kleinen F\u00e4lle rechts und links, die ich h\u00f6rte, sondern der ganz hohe, zu dem ich wollte. So klingt Wasser, wenn es aus enormer H\u00f6he auf Felsen schl\u00e4gt. Als der Dschungel sich endlich vor mir \u00f6ffnete und die 80 Meter hohe Klippe preisgab, von der die Wassermassen donnerten, war ich sprachlos vor Ehrfurcht. Was f\u00fcr eine Schauspiel! Trotz der schw\u00fclen Hitze bekam ich eine G\u00e4nsehaut. Noch trennten mich etliche H\u00f6henmeter von der besten Ansicht und ich beschloss, etwas h\u00f6her \u00fcber die rundgeschliffenen Felsen zu klettern, um einen sch\u00f6nen Pool zum Baden zu finden. Bis ganz oben w\u00fcrde ich nicht gehen. Sich unter eine 80 Meter hohe Dusche zu stellen, war im besten Fall ohrenbet\u00e4ubend, im schlimmsten t\u00f6dlich. Dieses Kaliber Wasserfall genoss man besser aus einiger Entfernung. Aber ein St\u00fcck darunter, nur wenige Meter zu erklimmen, sah ich einen kleineren, vielleicht f\u00fcnf Meter hohen, der gem\u00fctlich genug zum Drunterstellen aussah. Ich stieg etwas seitlich vom Fluss zu dem kleinen Plateau auf, am Rande des Dschungels, ganz aufgeregt, weil ich es wirklich und endlich hierher geschafft hatte und voller Vorfreude auf die Abk\u00fchlung. Das zweite abgestellte Moped hatte ich l\u00e4ngst wieder vergessen und so war ich v\u00f6llig \u00fcberrascht, schon jemanden unter dem Wasserfall stehen zu sehen, jemandem mit leuchtend wei\u00dfem Po zwischen braungebranntem R\u00fccken und Beinen, und &#8211; als der Besitzer dieses straffen Ges\u00e4\u00dfes sich in meine Richtung drehte, meiner Gegenwart nat\u00fcrlich nicht bewusst &#8211; mit einer pr\u00e4chtigen Erektion in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Nacktheit allein h\u00e4tte mich nicht eingesch\u00fcchtert. Offenbar hatte ich es hier nicht mit einem Einheimischen zu tun, sondern auch mit einem westlichen Ausl\u00e4nder, der Tiefe der Br\u00e4une nach zu urteilen vermutlich mit einem passionierten Surfer, derer es hier viele gab. Ich h\u00e4tte mich freundlich gr\u00fc\u00dfend gezeigt, h\u00e4tte mich auch nackt dazugesellt, denn das schien f\u00fcr ihn kein Thema zu sein, und wir h\u00e4tten die Erfahrung, in dieser atemberaubenden Kulisse zu duschen, teilen k\u00f6nnen. Nur die Erektion passte hierbei nicht ins Konzept. Ich verharrte hinter dem letzten Felsbrocken und \u00fcberlegte, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Zu \u00fcbersehen war der St\u00e4nder nicht, ich konnte schlecht einfach aus meiner Deckung herausplatzen und ihn ignorieren. Ich stellte mir vor, wie ich mit zum Gru\u00df ausgestreckter Hand auf ihn zugehen und seinen Schwanz sch\u00fctteln w\u00fcrde. \u201eVery nice to meet you.\u201c Ich beschloss, lieber auf der Stelle hocken zu bleiben und zu warten, bis die Erektion auf die eine oder andere Weise verebbt w\u00e4re. Aber von verebben konnte keine Rede sein. Die Erektion wurde mit langen langsamen Bewegungen gehegt und gepflegt und ich starrte wie gebannt auf den gl\u00e4nzenden Schaft, der ab und an in den Wasservorhang gehalten wurde, ohne an Straffheit zu verlieren, und immer mehr oder weniger in meine Richtung weisend. Als der unbekannte Fremde seinen K\u00f6rper spannte und mit lautem St\u00f6hnen \u2013 das ich wegen des Tosens des Wassers nur anhand seiner Mimik erahnen konnte &#8211; seinen Samen \u00fcber die Felsen verspritzte, entfuhr auch mir ein kleiner gutturaler Laut und mein Unterleib prickelte leise. Ich verharrte dennoch weiter hinter meinem Felsen, denn w\u00e4re ich jetzt hervorgekommen, w\u00e4re offensichtlich gewesen, dass ich ihn beobachtet und abgewartet hatte. Ich schlich mich zur\u00fcck auf ein weiter unten liegendes Niveau, auf dem ich auch eine gute Stelle zum Baden gesehen hatte. Wie immer \u00fcberraschte mich, wie warm das Wasser war. In Europa w\u00e4re das Wasser in dieser H\u00f6he eiskalt gewesen, aber hier war es lediglich angenehm erfrischend. Die Felsen um das nat\u00fcrliche Becken waren so geformt, dass sie eine Art Unterwassersessel ergaben. Ich konnte mich bequem in die Str\u00f6mung legen, ohne fortgesp\u00fclt zu werden und die Str\u00f6mung ganz unauff\u00e4llig zwischen meine Schenkel lenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war schon fast auf der Zielgeraden meines eigenen H\u00f6hepunktes, da stand er pl\u00f6tzlich vor mir, in Tanktop und kurzer Hose. Wegen des Tosens hatte ich ihn nicht kommen h\u00f6ren. \u201eOh, hi, da ist ja noch jemand\u201c, sagte er in dem typischen irischem Singsang, der mir unfehlbar ein L\u00e4cheln ins Gesicht zauberte, \u201eEs sieht nach Regen aus\u201c, schloss er mit Blick in den Himmel und hob die Hand mit seinem Motorradschl\u00fcssel. In der Tat, es zog sich schon wieder zu. Der Weg w\u00fcrde bei Regen noch viel gef\u00e4hrlicher sein. \u201eDann komme ich wohl lieber mit runter\u201c, erwiderte ich err\u00f6tend. Es war schade, dass ich die Wasserfalldusche nun verpasst hatte, und auch schade, dass sein Auftauchen mir den Orgasmus vermasselt hatte, aber die Aussicht, mit dem schicken Iren ins Dorf zur\u00fcckzufahren, tr\u00f6stete mich ausreichend. Es w\u00fcrde sicher nicht mein letzter Wasserfall werden, und auch nicht mein letzter Orgasmus. Als ich aus dem Pool stieg, sp\u00fcrte ich seinen Blick auf meinen Br\u00fcsten unter dem eng anliegenden nassen Stoff. Ich zog mich schnell um und folgte ihm zu den R\u00e4dern. \u201eIan\u201c, stellt er sich vor. Er wartete, bis ich startklar war, dann fuhr er voraus. Hinunter war der Weg noch schwieriger zu meistern und die Konzentration lie\u00df mich total verkrampfen. Entspannt cruisen, so wie ich mir das vorgestellt hatte, war das nicht. Als Ian abrupt stehenblieb, konnte ich nur knapp rechtzeitig bremsen. Sein Motorrad schien pl\u00f6tzlich den Geist aufgegeben zu haben, es lie\u00df sich beim besten Willen nicht mehr starten. Da der Himmel sich weiter verfinsterte, beschloss er, sein Motorrad stehenzulassen und bei mir mitzufahren. Er w\u00fcrde es am n\u00e4chsten Tag holen kommen. Er schob es an die Seite und stieg bei mir auf, sein rechter Arm sogleich eng um meinen K\u00f6rper geschlungen. \u201eKann losgehen.\u201c Seine Pr\u00e4senz hinter mir machte das Scooterfahren zu einer v\u00f6llig anderen Nummer, und das nicht nur wegen des Kribbelns, das seine k\u00f6rperliche N\u00e4he in mir ausl\u00f6ste. Schon nach wenigen Metern hielt ich an und bat ihn das Steuer zu \u00fcbernehmen. \u201eIch bin noch nie mit wem hintendrauf gefahren, und schon gar nicht auf so einer Stra\u00dfe, das ist mir zu gef\u00e4hrlich.\u201c Wir tauschten die Pl\u00e4tze. \u201eRutsch ruhig ran, du kannst dich an mir festhalten, das macht das Fahren einfacher.\u201c Es war zun\u00e4chst ungewohnt, denn auf den Motorradtaxis war man immer bem\u00fcht, etwas Abstand zum Fahrer zu halten und sich m\u00f6glichst hinten am Sitz festzuhalten, aber sehr schnell entspannte ich mich. Ich konnte sofort sp\u00fcren, dass Ian ein souver\u00e4ner Motorradfahrer war und legte meine Arme dankbar um seinen Rumpf. Jede Bodenunebenheit ruckelte mein Becken n\u00e4her an seinen knackigen Hintern, jede Delle dr\u00fcckte meine Br\u00fcste n\u00e4her an seinen R\u00fccken. Bald schon gab ich es auf dagegenzuhalten und blieb die ganze restliche Fahrt \u00fcber eng an ihn geschmiegt sitzen. Als der Regen einsetzte, waren wir zum Gl\u00fcck schon im Tal. Meine H\u00fctte lag gleich am Dorfrand, aber bis dahin waren wir schon nass bis auf die Knochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wies Ian zum Abtrocknen ins Bad und zog mich selbst im Zimmer aus. In einen Sarong gewickelt frottierte ich mir gerade noch die Haare, da kam er mit dem Handtuch um die H\u00fcften zur\u00fcck. Sachte kribbelte die Erinnerung an seine Erektion in meinem Unterleib.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe dich gesehen\u201c, sagte ich ihm direkt ins Gesicht. Ich musste laut sprechen, weil der Regen heftig auf das Dach prasselte. Er wusste sofort, was ich meinte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd hat es dir gefallen?\u201c, fragte er mit einem feinen Funkeln in den Augen. Er hatte l\u00e4ngst gewusst, dass ich ihn beobachtet hatte, wurde mir klar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDir hat es offenbar gefallen\u201c, konterte ich.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZugegeben. Obwohl ich normalerweise eigentlich eher der Voyeur bin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd ich mich lieber anschauen lasse.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas kann ich mir gut vorstellen\u201c, gab er schmunzelnd zur\u00fcck, indem er einen Schritt auf mich zu kam und nach einem Zipfel meines Sarongs griff, der sich sofort l\u00f6ste und zu Boden fiel. Sein Blick glitt anerkennend \u00fcber meine Kurven. \u201eEin sch\u00f6ner Anblick.\u201c Prompt, wie um seine Worte zu untermauern, spannte das knappe Handtuch \u00fcber seinem Schritt. Es blieb kurz an seiner Erektion h\u00e4ngen und fiel ihm dann vor die F\u00fc\u00dfe. Wir teilten ein kurzes Kichern, bevor Ian entschlossen seine Lippen auf meine senkte. Seine Rechte griff mein Haar im Nacken, seine Linke nach meinem Hintern. Sein Mund wanderte meinen Hals entlang, er biss mir sanft in die Beuge zwischen Hals und Schulter, als w\u00fcsste er ganz genau, dass mich das abgehen lie\u00df wie Schmitz Katze. Ein so m\u00e4chtiges archaisches St\u00f6hnen entfuhr mir, dass wir wieder synchron kichern mussten. Er sah mich an und griff beherzt nach meinen Br\u00fcsten. \u201eOkay, dann bist du jetzt dran. Wie magst du es denn?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stieg aufs Bett und kniete mich aufrecht ans Kopfende, mit dem R\u00fccken zur Wand. Meine Knie gespreizt, die H\u00fcfte vorgeschoben, st\u00fctzte ich mich r\u00fccklings am Kopfteil des Bettes ab. Ian lie\u00df sich Zeit mich anzusehen und ich sp\u00fcrte meine Vulva nur von seinem Blick anschwellen. Er kam aufs Bett und kniete sich vor mich, n\u00e4herte sein Gesicht meinem exponierten Scho\u00df ein St\u00fcck. Ich sp\u00fcrte, wie meine Vulva sich von ganz allein \u00f6ffnete und ihre gl\u00e4nzenden Falten preisgab. Mein Klitorisschaft wurde prall und fest, das weibliche Pendant zu Ians stattlicher Erektion. Ich schob ihm mein Becken noch ein St\u00fcckchen entgegen und mit einer Hand meine \u00e4u\u00dferen Lippen etwas auseinander. \u201eWow, das ist wundersch\u00f6n\u201c, deklamierte Ian, \u201eich wei\u00df gar nicht, was ich zuerst machen soll: dich anschauen, dich anfassen, dich lecken, meinen Schwanz in dir versenken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSch\u00f6n eins nach dem anderen\u201c, gab ich zur\u00fcck, \u201eund ganz langsam.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er kam wieder zu mir hoch und schmiegte seine Handfl\u00e4che eng an meine Vulva. \u201eIch sp\u00fcre sie schon puckern\u201c, fl\u00fcsterte er mir zu und k\u00fcsste mich erneut. Oh ja, und wie sie puckerte! Mit der Vorarbeit, die die Str\u00f6mung am Wasserfall geleistet hatte, w\u00fcrde ich nicht mehr lange aushalten. Ian tauchte wieder ab, verharrte kurz mit dem Gesicht vor meiner Vulva, bevor es mich hinriss. Ich fasste seinen Hinterkopf und schob ihm meinen Scho\u00df noch ein paar Zentimeter entgegen. Sein Mund dockte an meine pralle Vulva an, seine Zunge presste sich breit und fest gegen meinen Klitorisschaft und ich entlud mich in einem fantastischen langen Orgasmus, der meinen ganzen K\u00f6rper erfasste und durchzuckte. Erst als mein Beben in Ians fester Umarmung verebbte, wurde mir bewusst, wie still es war.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs hat aufgeh\u00f6rt zu regnen\u201c, sagte ich, als ich wieder zu mir kam.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas schon, aber meine Sachen sind noch nass\u201c, erwiderte er verschmitzt. \u201eIst es okay, wenn ich noch bleibe?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einheimischen hatten mir gesagt, dass die Stra\u00dfe schlecht sein w\u00fcrde, aber dass es gar keine Stra\u00dfe geben w\u00fcrde, das hatte ich so nicht verstanden. Der vertrauensvoll vom Gasthaus verliehene Scooter w\u00e4re eher f\u00fcr asphaltierten Stadtverkehr tauglich gewesen, aber nicht f\u00fcr diese steile Piste aus losem Ger\u00f6ll und rotem Schlamm. 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